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Ist die alte Wohnung gekündigt, eine neue gefunden, Umzugsurlaub beantragt und der Möbelwagen gemietet, dann ist das Wichtigste erledigt. So denken viele Menschen … und liegen völlig daneben. Denn die elementarste Frage ist noch offen: Wie gelangen die schweren Möbel und vielen Kisten in die neue Bleibe? Damit verbunden ist unweigerlich eine zweite Frage: Wer hilft beim Schleppen? Freunde und Familie zu fragen wäre eine Option, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen eine zweite. Beide Lösungen haben Vorteile und Nachteile. Freunde sind günstig, aber eben keine Profis. Der Umzug dauert länger und Sie sind nicht versichert, sollte etwas kaputtgehen. Mit einer Umzugsfirma verläuft der Umzug blitzschnell, jeder Handgriff sitzt, es gibt unzählige Zusatzoptionen, die Zeit und Stress sparen lassen. Doch das kostet natürlich auch etwas. Die Frage ist unterm Strich: Macht sich ein Profi-Unternehmen womöglich doch bezahlt? Das muss jeder selbst abwägen, durchdenken und durchrechnen.

Den Umzug gut vorbereiten

Wer früh mit den Umzugsplanungen beginnt, spart am Ende Zeit und Geld. Viele Dinge lassen sich Wochen oder Monate vor dem eigentlichen Umzugstermin in Angriff nehmen. In den Schränken lagern hunderte Dinge, die womöglich seit Jahren nicht mehr gebraucht wurden. Hier sollte überlegt werden: Wovon kann ich mich trennen? Was ist ein Fall für den Müll oder könnte noch verkauft oder verschenkt werden? Sachen, die dann noch übrigbleiben, können bereits in Kisten gepackt werden. Tipp: Packen Sie die schweren Dinge nach unten (z.B. Bücher, CDs) und füllen Sie die Kisten oben mit leichteren Teilen auf: Kleidung, die Sie zunächst nicht mehr benötigen, etwa.

Auch an die großen Dinge kann lange im Vorfeld eines Umzugs gedacht werden: Wie sieht es im Keller aus? Was steht alles auf dem Dachboden oder in der Garage? Haben sich dort alte Schränke, kaputte Räder oder schlicht Müll angesammelt? Ist der Aufwand für die Entfernung noch überschaubar oder ist hier Hilfe nötig? Es gibt professionelle Unternehmen, die sich auf Entrümpelungen spezialisiert haben. Machen Sie sich schlau, ob dies die Lösung für Ihr Problem sein könnte. Entrümpelungsfirmen räumen auch unschöne Ecken frei, kümmern sich um die fachgerechte Entsorgung und hinterlassen alles besenrein.

Umzugscheckliste

Ein ausgeklügelter Umzugsplan hilft, bei allem Stress nicht den Überblick zu verlieren. Erstellen Sie sich ruhig schon Wochen vor dem Termin eine Liste und haben Sie dabei folgende Aspekte im Blick:

• Legen Sie sich eine Mappe zu, in dem sie alle Dokumente, Termine, Adressen und Telefonnummern aufbewahrt werden. In diese Mappe gehört auch die Checkliste, die Sie anhand unserer Vorschläge erstellen sollten
• Falls Sie ein Umzugsunternehmen beauftragen möchten, suchen Sie rechtzeitig nach entsprechenden Angeboten. Eine Profi-Firma kommt kostenlos zu Ihnen nach Hause für ein Beratungsgespräch und eine erste Inaugenscheinnahme Ihres Umzugsgutes
• Planen Sie den Umzug in Eigenregie, suchen Sie sich ein Fahrzeug mit ausreichendem Laderaum und organisieren Sie sich genügend zuverlässige Helfer
• Sollten Sie im Vorfeld keine Entrümpelungsfirma bestellt haben, machen Sie einen Sperrmülltermin für all das, was Sie nicht in die neue Wohnung mitnehmen wollen
• Besorgen Sie sich genügend Umzugsmaterialien wie Umzugskartons und Folien, und packen Sie schon frühzeitig ein, was Sie vorerst nicht mehr brauchen. Ein Umzugsunternehmen kann Ihnen alles zur Miete oder zum Kauf zur Verfügung stellen
• Beschriften Sie die Kartons gut im Hinblick darauf, was sich in ihnen befindet und in welches künftige Zimmer die Dinge gehören
• Ein Umzug kann Stunden dauern und erfordert ausreichend Platz für das Be- und Entladen des Umzugswagens. Überlegen Sie, ob am alten und neuen Wohnort Halteverbotszonen eingerichtet werden müssen. Eine Umzugsfirma kümmert sich selbst darum
• Kündigen Sie rechtzeitig Ihre Zeitungsabos und Verträge für Internet/Telefon, Gas und Strom. Stellen Sie falls nötig einen Nachsendeantrag bei der Post und informieren Sie Versicherungen, Krankenkasse und Bank
• Erstellen Sie gegebenenfalls einen Möbelstellplan für die neue Wohnung und beschriften Sie die Zimmer mit Zetteln
• Schauen Sie, dass Sie in der neuen Wohnung keine Wege versperren oder Möbel ungünstig platziert werden. Sie werden Platz zum Ausräumen und Aufbauen benötigen. Viele Unternehmen bieten die Demontage und Montage von Möbeln an
• Prüfen Sie, ob in der alten Wohnung nichts vergessen wurde. Schauen Sie rechtzeitig in den Mietvertrag, ob Renovierungsarbeiten vonnöten sind. Häufig müssen die Wände geweißt werden und die Räume besenrein übergeben werden
• Denken Sie an die Ummeldung am neuen Wohnort und sammeln Sie Belege und Rechnungen für den Umzug. Manches kann steuerlich gelten gemacht werden.

Ein Haus wurde verkauft, doch im Keller stehen noch alte Gartenmöbel, eine defekte Waschmaschine und abgefahrene Winterreifen, im Hausflur fristet ein Fahrrad mit verbogenen Rädern und abgesprungener Kette sein tristes Dasein, auf dem Dachboden stauben ein Sofa und Teile einer Küche ein und das, was mal ein Schuppen gewesen ist, liegt in seinen Einzelteilen im Innenhof auf einem unansehnlichen, von Moos überwachsenen Haufen. Dem neuen Hauseigentümer stellen sich nun die Fragen: Wem gehören all diese scheinbar herrenlosen Gegenstände und wie lasse ich sie verschwinden? Die Antworten sind ausschlaggebend dafür, was dagegen getan werden kann und wer für eventuelle Entsorgungskosten aufkommen muss.

Befinden sich die Sachen in der für die Allgemeinheit zugänglichen Teilen des Hauses, hat der Vermieter die Möglichkeit, den Besitzer mittels Briefkasteneinwürfen oder Aushang im Flur zur Beseitigung aufzufordern. Wichtig ist, einem eventuellen Besitzer die Möglichkeit zu geben, selbst für die Entfernung zu sorgen. Anderenfalls bleibt der Hauseigentümer meist auf den Entsorgungskosten sitzen. Meldet sich niemand, kann eine Entrümpelungsfirma bestellt werden. Unter Umständen ist es sogar möglich, Teile der Kosten auf die Mietparteien umzulegen.

Fakt ist: Es obliegt dem Eigentümer beziehungsweise Vermieter, für die Wiederherstellung von Ordnung zu sorgen. Findet sich kein Besitzer, kann er selbst zur Tat schreiten und die Entfernung organisieren. Die letzten Schritte übernehmen dann Entrümpelungsfirmen, das gilt auch für den Fall, dass Mobiliar in einer einst vermieteten Wohnung zurückgelassen worden ist, beispielsweise von Mietnomaden. Spezialisierte Unternehmen gibt es in jeder größeren deutschen Stadt. Professionelle Entrümpelungen Köln sind ebenso möglich wie im Norden oder Osten der Republik.

Immobilien von einem Makler vermarkten lassen

Bei einem geplanten Haus- oder Wohnungsverkauf einen Makler hinzuzuziehen, hat immer Vorteile. Denn bei den Abläufen gibt es viele Dinge, die bedacht werden müssen, um zum einen keine Fehler beim Verkaufsprozess zu begehen und zum anderen einen möglichst hohen Preis für das Objekt zu erzielen.

Erfahrene Makler verfügen über die nötige Infrastruktur und Expertise. Sie wissen, wie Fotos am besten wirken, welche Angaben im Exposé keinesfalls fehlen sollten, wie Besichtigungen koordiniert werden, welche Fragen häufig von Interessenten gestellt werden und wie diese eloquent beantwortet werden.

Nicht zuletzt kennt der Makler genau die auf dem Markt gängigen Preise, prüft die Zahlungskraft der designierten Käufer, hilft beim Aufsetzen eines rechtssicheren Kaufvertrags uns vermittelt Notare für entsprechende Beurkundungen. Kurz: Wird ein Makler beauftragt, können Sie sich darauf verlassen, dass auch in rechtlicher Hinsicht alles seinen Gang geht.

Immobilien in Köln verkaufen

Tipp 1: Gute Vorbereitung
Egal ob in Köln oder anderen deutschen Städten: Ein Immobilienverkauf ist komplex, Bedarf vieler Fachkenntnisse und Unterlagen von Ämtern. Beginnen Sie rechtzeitig damit, sich zu informieren und nötige Behördengänge zu machen. Prüfen Sie die Marktpreise in Ihrem Stadtteil von Köln, erstellen Sie einen Zeitplan und überlegen Sie, was mit der bestehenden Einrichtung geschehen soll. Handelt es sich beim Verkauf beispielsweise um ein geerbtes Objekt, in dem sich nicht benötigtes Mobiliar befindet, ziehen Sie die Entrümpelung durch eine entsprechend spezialisierte Firma in Betracht.

Tipp 2: Höhere Verkaufspreise für unvermietete Immobilien
In der Regel werden bis zu 30 Prozent höhere Verkaufspreise für Immobilien erzielt, die unvermietet sind. Nutzen Sie Zeiten eines eventuellen Leerstandes. Womöglich hat jedoch auch ein aktueller Mieter selbst Interesse am Kauf. Sprechen Sie ihn darauf an.

Tipp 3: Für Ordnung und Sauberkeit sorgen
Spätestens dann, wenn Fotos für das Exposé oder sogar bereits Besichtigungstermine anstehen, sollte sich Ihre Immobilie in Köln auch äußerlich in absolutem Top-Zustand befinden. Bei der Begegnung zwischen Menschen gilt: Der erste Eindruck zählt! Anders verhält es sich nicht beim Immobilienverkauf. Entfernen Sie Schmuddelecken, lassen Sie Keller und Dachboden entrümpeln und gegebenenfalls bereits die Wände weißen.

Tipp 4: Onlinepräsenz
Immer mehr Menschen suchen online nach Ihrer Traumimmobilie. Sofern Sie mit einem Makler arbeiten, wird dieser über entsprechende Kanäle verfügen. Haben Sie vor, Ihre Immobilie auf eigene Faust zu verkaufen, bieten Sie diese unbedingt bei allen gängigen Online-Portalen an und sorgen Sie bei Ihrem Angebot für gute Optik und eine übersichtliche Darstellung aller Informationen. Sie möchten Ihre Immobilie in Köln verkaufen. Unser Partner steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Tipp 5: Sicher verkaufen
Um unangenehmen Überraschungen nach dem Immobilienverkauf vorzubeugen, prüfen Sie die Zahlungsfähigkeit Ihres Käufers (Selbstauskunft anfordern, Bonität prüfen!). Holen Sie sich professionelle Hilfe beim Aufsetzen des Kaufvertrags und lassen Sie diesen von einem Notar beurkunden. Nicht beurkundete Absprachen sind unwirksam.

Entrümpelung durch Profis

Häufigster Anlass für eine Entrümpelung ist ein Umzug beziehungsweise ein Immobilienverkauf. Wichtig ist, dass die Entrümpelung vor einem Haus- oder Wohnungsverkauf geschieht. Interessenten sollen sofort einen positiven Eindruck vom Objekt bekommen und ihrer Fantasie in Hinblick auf die künftige Einrichtung freien Lauf lassen können. Das funktioniert nicht, wenn die Räume mit alten, schäbigen Möbeln vollgestellt sind. Im schlimmsten Fall lässt sich die Immobilie so nicht oder nur zu einem deutlich niedrigeren Preis verkaufen.
Lassen Sie sich die Arbeit von Profis abnehmen und beauftragen Sie eine Entrümpelungsfirma zur schnellen und zuverlässigen Entrümpelung in Köln. So sparen Sie Zeit und Energie.

Hat man seinen Traumpartner gefunden, steht irgendwann die Frage in Raum, ob und wann man den nächsten Schritt wagen und in die erste gemeinsame Wohnung ziehen möchte. Dies ist ein sehr wichtiges und schönes Ereignis, das aber auch zu Problemen innerhalb der Beziehung führen kann. Meist zeigt sich nämlich erst durch das permanente Zusammenleben, ob man wirklich zueinander passt. Leider gibt es deshalb gerade am Anfang nach dem Zusammenziehen oft Streite und Konflikte zwischen eigentlich glücklichen Partnern.

Die ersten Fallstricke lauern schon bei der Suche nach der passenden Wohnung und wenig später beim eigentlichen Umzug. Denn: Es muss an so viel gedacht werden, dass die Umzugsplanung oft in Stress und Hektik ausartet. Wir empfehlen daher allen Paaren, die zusammenziehen möchten, sich an unserer Checkliste für den Umzug zu orientieren. Und auch nach dem Umzug in die erste gemeinsame Wohnung läuft nur selten alles reibungslos ab. Mit den Tipps aus diesem Artikel können Paare sich jedoch gut auf die neue Situation einstellen und unnötige Streitereien oder gar eine Trennung verhindern.

DIESE DINGE SOLLTEN VOR DEM ZUSAMMENZIEHEN GEKLÄRT WERDEN

Bevor ein Paar zusammenzieht, muss erst einmal die richtige Wohnung gefunden werden. Dies gestaltet sich gerade in einer Metropole wie Köln natürlich alles andere als einfach. Am besten ist es, wenn sich beide Partner vorher Gedanken zu wichtigen Punkten wie der ungefähren Lage, der Ausstattung und der Größe der Wohnung machen. Wenn die Vorstellungen der Partner zu weit auseinander gehen, müssen Kompromisse gefunden werden. Außerdem sollte man sich vor dem Zusammenziehen zu folgenden Aspekten Notizen anlegen:

  • Wer nimmt welche Möbel mit?
  • Finanzielle Situation: Wie viel Kapital steht für die Ersteinrichtung zur Verfügung? Legt man ein Gemeinschaftskonto / Haushaltskonto an oder belässt man es bei getrennten Konten?
  • Welche farbliche Gestaltung schwebt beiden Partnern in den einzelnen Räumen vor?

Zudem sollte vorab geklärt werden, welcher Partner welches Inventar zur neuen Wohnung beisteuert. Während sich Frauen laut einer Studie besonders häufig um Bettwäsche, Töpfe, Handtücher, kleine Küchengeräte und Dekoration kümmern, bringen Männer ganz der klassischen Rollenverteilung entsprechend eher Technik und Unterhaltungselektronik wie Fernsehgeräte, Spielkonsolen und Computer in die gemeinsame Wohnung mit.

DEN UMZUG CLEVER ORGANISIEREN UND STREIT VERMEIDEN

Jeder Umzug bedeutet Stress – und das führt wiederum gerne zu Streit und Auseinandersetzungen. Deshalb ist es empfehlenswert, den Wohnungswechsel und das zukünftige Zusammenleben vorab gut durchzuplanen. Gerade bei zwei Menschen, die bisher getrennt gelebt haben, gibt es allerhand Dinge, auf die man beim Zusammenziehen achten muss. Zahlreiche Möbelstücke müssen transportiert, einige aber auch entsorgt werden. Zudem verdoppelt sich der Aufwand, weil aus zwei verschiedenen Wohnungen die Habseligkeiten in die neue Bleibe gebracht werden müssen. Deshalb ist es grundsätzlich empfehlenswert, sich beim Umzug in die erste eigene Wohnung von erfahrenen Profis helfen zu lassen. Ein Umzugsunternehmen zu beauftragen, muss dabei nicht unbedingt mit hohen Kosten verbunden sein. Wer in die beliebte Stadt am Rhein umziehen möchte, kann online das beste Angebot für den Umzug in Köln finden und so bares Geld sparen. Ein professionelles Umzugsunternehmen nimmt dem Paar allerhand unangenehme Aufgaben ab, die andernfalls alleine bewältigt werden müssten:

  • Entrümpelung der alten Wohnungen
  • Fachgerechter Abbau der Möbel
  • Beantragung von Halteverbotszonenzum Beladen und Entladen der Möbeltransporter
  • Renovierung der Wohnungen

Auch das benötigte Verpackungsmaterial – wie etwa die Umzugskartons – wird von dem Umzugsunternehmen je nach Angebot bereitgestellt.

EIN HAUSHALTSPLAN ERLEICHTERT DEN ALLTAG NACH DEM ZUSAMMENZIEHEN

Bei vielen Paaren kann die Partnerschaft wegen der anfallenden Aufgaben im Haushalt nach dem Einzug in die erste gemeinsame Wohnung kriseln. Hier hilft ein Haushaltsplan enorm: Wenn genau festgelegt ist, wer welche Aufgaben im Haushalt übernimmt, muss nicht ständig wieder darüber diskutiert werden. Das reduziert die Gefahr für heftige Auseinandersetzungen enorm. Nicht zuletzt sind Kompromisse und Gespräche wichtig. Wer nicht auf den anderen zugeht und Konflikte nicht klärt, wird sich oft schneller als gedacht wieder in einer Single-Wohnung wiederfinden.

Umzug vorbereiten – 4 Tipps für einen unkomplizierten Umzug

Wer schon einmal umgezogen ist, weiß um das Chaos und die großen Herausforderungen bei einem Umzug. Neben dem Packen aller Materialen und dem Auseinanderbauen der Möbel, muss auch die Einrichtung für die neue Wohnung von Kopf bis Fuß geplant werden. Nur, wer rechtzeitig mit den Umzugsvorbereitungen anfängt und ein paar Tipps und Tricks beherzigt, schafft es einen Umzug ohne Probleme zu bewältigen. Ebenso ist ein Umzug auch immer eine Kostenfrage. Auch hier lässt sich mit den richtigen Maßnahmen die Kosten nach unten drücken und die Arbeit erheblich vereinfachen. Aus diesem Grund haben wir Ihnen vier Tipps zusammengestellt, die Sie auf einen Umzug vorbereiten und den Ablauf so unkompliziert wie möglich gestaltet.

Tipp 1: Alte Einrichtungselemente in die neuen vier Wände integrieren

Wer kennt es nicht, die fast neue Einbauküche aus der alten Wohnung will nicht in die bezugsfertige Küche der neuen Wohnung passen. Auch die Wohnwand aus dem Wohnzimmer oder die Garderobe aus dem Flur will einfach nicht in die neuen vier Wände passen. Viele Menschen verzweifeln daran alte Möbel in die neue Wohnung zu integrieren. Dabei lassen sich mit ein paar einfachen Tricks alle alten Möbel auch die Räumlichkeiten der neuen Wohnung anpassen. Hier können Möbelbauplatten eine gute Alternative darstellen um den Wohnraum individualisieren. Ein Blick ins Internet kann sich lohnen, um sich günstige Möbelbauplatten zu besorgen.

Tipp 2: Umzugskartons müssen nicht viel Geld kosten

Bei jedem Umzug werden nicht selten 20 oder mehr Umzugskartons benötigt. Umzugskartons gibt es derweilen schon in jedem Baumarkt für etwas 2 Euro zu kaufen. Allerdings lassen sich stabile Umzugskartons auch kostenlos beschaffen. Hier kann es sich lohnen auf leere Verpackungskartons aus dem Supermarkt oder Elektrofachhandel zurückzugreifen.

Tipp 3: Das Ausmisten der alten Wohnung sollte früh beginnen

Nur, wer sich frühzeitig damit beschäftigt, welche Sachen aus der scheidenden Wohnung auch in der neuen Wohnung ihren Platz finden sollen, schafft es für ein ideales und stressfreies Zeitmanagement zu sorgen. Demnach sollte das Ausmisten direkt nach dem Unterschreiben des neuen Mietvertrags beginnen.

Tipp 4: Umzugsunternehmen beauftragen und Angebot einholen

Wer nicht auf kräftige Helfer aus dem Freundeskreis oder der Familie zurückgreifen kann, ist auf die Hilfe eines Umzugsunternehmens angewiesen. Doch sollte man keinesfalls das erstbeste Umzugsunternehmen in der Nähe beauftragen. Es kann sich lohnen die Suche auf das Internet auszuweiten und nach dem besten Angebot Ausschau zu halten. Bei fast jedem Umzugsunternehmen im Internet lässt sich unverbindlich ein Angebot einholen. Auf diese Weise lassen sich die verschiedenen Leistungen und Preise ideal miteinander vergleichen.

Kostenlose Umzugskartons in Köln

Umzugskartons aus dem Baumarkt oder einem ähnlichen Geschäft kosten bares Geld. Kostenlose Umzugskartons in Köln hingegen gibt es bei uns, denn die bringen wir bei einem Umzugsauftrag zum Tag des Umzugs gleich mit. Selbstverständlich gibt es auch zahlreiche Kleinanzeigen-Portale, wie der örtliche Stadtanzeiger oder Ebay-Kleinanzeigen, wo kostenlose Umzugskartons in Köln angeboten werden. Allerdings stehen bei einem selbstständigen Umzug in Köln die Umzugsprotagonisten in der Verantwortung, erst recht, wenn es mächtig schief geht.

Umzugskartons mit Augenmaß auswählen

Als Umzugskartons werden gerne Bananenkartons genommen. Im Grund eine ganz nette Idee, allerdings haben diese große Nachteile gegenüber maßangefertigten Kartons, welche ausschließlich für den Umzug gefertigt werden: Größe, kein vollständig verschließbarer Deckel, instabiler Boden.

 

Bei hohen Lasten wie Bücher, Porzellan, Werkzeuge oder ähnlichen Teilen, müssen die Kartons beim Umzug einiges aushalten. Es darf unter keinen Umständen passieren, dass der Karton während des Transports von einer Tür zur nächsten nachgibt und alles herausfällt. Das kostet Zeit, bedeutet Frust und unter Umständen hohe Schadenskosten. Mit professionellen Umzugskartons kann das nicht passieren. Doch bei der Wahl ist Vorsicht geboten, denn wer kostenlose Umzugskartons Köln organisiert, sollte darauf achten, dass diese noch nicht so häufig benutzt wurden. Ansonsten können diese schon sehr labbrig sein, was dazu führt, dass das Packgewicht deutlich geringer ausfallen muss. Das wiederum bedeutet, dass mehr Kartons als geplant für den Umzug benötigt werden.

Kostenfaktor: Umzug selbst durchführen vs. Umzugsfirma

Obwohl es kostenlose Umzugskartons in Köln gibt, entstehen bei einem selbst organisierten Umzug einige Kosten. Freunde, Familie und Bekannte möchten für die Arbeit „entlohnt“ werden, da ist also mindestens eine Tagesverpflegung fällig. Die behördlichen Genehmigungen für Halteverbotszonen oder weitere Dokumente kosten mindestens die An- und Abfahrt zur Behörde. Lange stehen und warten kommen hinzu. Der größte Kostenfaktor jedoch sind weitere Verpackungsmaterialien, einen Transporter, eventuell zusätzlich einen Hänger oder gar einen Lastenaufzug. Fehlen Umzugshelfer? Dann müssen die ebenso gebührenpflichtig organisiert werden. Ob die dann zuverlässig am Umzugstag vor der Tür stehen, bleibt offen.

 

Mit einer Umzugsfirma gibt es nicht nur kostenlose Umzugskartons in Köln, sondern einen Pauschal-Service, der sich lohnt. Weniger Stress, keine Extrakosten, keine Kontaktaufnahme zu verschiedenen Unternehmen, kein enges Zeitmanagement, sondern alles aus einem Umzugsunternehmen inklusive Umzugskartons. Möbelpacker, Fahrer, Transporter, gegebenenfalls Möbellift, Behördengänge für Halteverbotszonen und vieles mehr. Am Ende kommen noch die fachgerechte Entrümpelung und die besenreine Wohnungs- oder Hausübergabe an den Besitzer hinzu.

Fazit für die Kostenlose Umzugskartons in Köln

Mit einem Umzugsunternehmen wie unserem bekommt jeder kostenlose Umzugskartons in Köln. Deshalb nimm jetzt gleich zu uns Kontakt auf!

Umzug mit Zimmerpflanzen - Worauf musss man achten?

Der Umzug mit Zimmerpflanzen erfordert eine vorausschauende Planung, damit das sensible Transportgut die Fahrt ins neue Heim übersteht. Es ist Rücksicht auf die jeweilige Jahreszeit zu nehmen, in der ein Umzug stattfindet. Außerdem gilt es, auf das Verpackungsmaterial zu achten. Besonders bei Kakteen müssen die Stacheln vor einem möglichen Abbrechen richtig geschützt sein.

Umzug mit Zimmerpflanzen im Herbst/Winter

Wer seinen Umzug mit Zimmerpflanzen zwischen Oktober und März plant, darf die Pflanzen einige Tage vor dem Umzug nur sehr gering bewässern. Denn bei kalten Temperaturen kommt es sonst zu Frost, sobald die Zimmerpflanzen einige Zeit draußen stehen. Nicht jeder Transporter ist auf Zimmertemperatur beheizt, weshalb durch die Kälte der Pflanzenboden gefriert, wenn dieser zu nass ist. Durch das Gefrieren des Bodens werden die Pflanzenwurzeln in Mitleidenschaft gezogen. Im ungünstigsten Fall geht die Pflanze dadurch ein. Wer seinen Umzug privat plant und durchführt, sollte die Zimmerpflanzen mit dem beheizbaren Pkw transportieren. Idealerweise erfolgt der Transport tagsüber vom Haus zum Auto. Dadurch sind die Zimmerpflanzen milderen Temperaturen ausgesetzt als bei Dunkelheit.

Umzug mit Zimmerpflanzen im Frühling/Sommer

Vor dem Umzug sollten Zimmerpflanzen keinesfalls umgetopft werden. Denn nach dem Umtopfen benötigen diese Ruhe. Der Topfwechsel ist für eine Zimmerpflanze eine Strapaze, wie für einen Menschen der gesamte Umzug. In den warmen Monaten, insbesondere im Hochsommer, müssen die Zimmerpflanzen vor der Abreise gut gewässert sein. Denn eine lange Umzugsreise kann für das Austrocknen der Erde sorgen und die Zimmerpflanze dörrt aus.

Umzug mit Zimmerpflanzen - so werden diese richtig eingepackt

Weit ausgedehnte Zimmerpflanzen wie Palmen, sollten leicht mit einem Band zusammengebunden werden, sodass die Blätter hochstehen. Anschließend sind diese mit Zeitungspapier einzuwickeln, sodass genügend Luft an die Pflanzen kommt. Vor allem im Winter ist der Erdboden der Zimmerpflanzen mit Zeitung zu bedecken. Stachelige Pflanzen können mit einzelnen Styroporröllchen geschützt werden. Dazu einfach jedes einzelne Röllchen auf einen robusten Stachel stecken. Dieser darf allerdings nicht durchgedrückt werden, damit die Stachelspitze nicht beschädigt wird. Kakteen werden von Luftpolsterfolie umschlossen. Vorsicht: Immer einen gewissen Luftraum lassen, sodass sich keine zu hohe Feuchtigkeit unter der Folie bildet.
Kleine Pflanzen werden nebeneinander hochkant in eine offene Kiste gepackt, große Pflanzen werden zum Schluss in ihrem Topf in den Transporter geladen.

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Umzüge in Köln mit Baka Team

Checkliste für den Umzug: Was muss wann erledigt werden?

Ein Umzug kann eine nervenaufreibende Sache sein. Sobald die Unterschrift unter den neuen Mietvertrag gesetzt wurde, sollte die Planung beginnen. Sehr hilfreich sind dabei Checklisten mit allen Dingen, die vor und nach dem Umzug erledigt werden müssen.

Vor dem Umzug

Sollte dies noch nicht geschehen sein, muss zunächst der alte Mietvertrag gekündigt werden. Dies muss in der Regel 3 Monate vor dem Auszug erfolgen, wenn man nicht doppelt Miete bezahlen will. Der Vermieter wird vermutlich einen Besichtigungstermin vereinbaren, bei dem über die notwendigen Renovierungen auf Mieterseite gesprochen wird. Dabei kann der Vermieter gleich auch auf die Rückzahlung der Kaution angesprochen werden. Sind Renovierungen erforderlich, sollten entsprechende Handwerkertermine vereinbart werden.

 

Als nächstes gilt es, einen konkreten Umzugstermin festzulegen. Ist der Umzug mit einem neuen Arbeitsplatz in einer neuen Stadt verbunden, wird der Termin am besten einige Tage vor den ersten Arbeitstag gelegt. So bleibt genug Zeit zum Einrichten der neuen Wohnung, zum Kauf neuer Möbel und für die Behördengänge.

 

Schließlich geht es daran, das richtige Umzugsunternehmen auszuwählen und einen Besichtigungstermin zu besprechen. Dabei sollten auch gleich Umzugskartons und Verpackungsmaterial bestellt werden.

 

Nicht vergessen: Strom, Telefon und Co. ummelden oder kündigen

 

Noch wichtiger als die Telekommunikation ist der Strom. Wer hier künftig Geld sparen möchte, kann den Umzug gleich mit dem Wechsel des Stromanbieters verbinden – das gilt sowohl für Umzüge innerhalb der gleichen Stadt als auch für Wohnortswechsel in andere Bundesländer. Ob der Wechsel ohne Weiteres möglich ist oder ob spezielle Fristen beachtet werden müssen, verrät ein Blick in die Vertragsbedingungen, wie der Tagesspiegel in einem ausführlichen Beitrag schreibt. Sofern eine Kündigung möglich ist, lohnt sich in jedem Fall der Blick auf andere Anbieter, der etwa unter strom-magazin.de möglich ist. Übrigens: Auch wenn sie die Stromanmeldung ihres neuen Anschlusses im Umzugsstress vergessen, brauchen sie keine Versorgungslücke befürchten. Die Versorgung erfolgt dann über den Grundversorger am Wohnort, der automatisch eine Rechnung verschickt, sobald der Vertrag mit dem neuen Versorger beginnt.

 

Aber auch andere Aufgaben lassen sich bereits vorab erledigen. Wer Telefon- und Internetanschluss nicht mitnehmen möchte, sollte sich rechtzeitig um neue Anschlüsse kümmern oder andernfalls die Umschaltung beantragen.

 

Und auch andere Kündigungen sollten rechtzeitig bedacht werden, zum Beispiel beim Fitness-Studio oder Sportverein. Ein Umzug kann auch eine gute Gelegenheit sein, um alte Zöpfe abzuschneiden und beispielsweise Zeitschriften zu kündigen, die ohnehin nicht mehr gelesen werden.

Nach dem Umzug

Spätestens nach dem Umzug, besser jedoch vorher, muss die Adressänderung allen wichtigen Personen und Institutionen (z. B. Versicherungen) mitgeteilt werden. Nachsendeauftrag bei der Post nicht vergessen! Nach der Ankunft am neuen Wohnort führt der erste Gang zum Einwohnermeldeamt. Auch mitgebrachte PKWs müssen umgemeldet werden, allerdings ist dies nicht so dringlich.

 

Sobald die Wohnung hergerichtet ist, sollte ein Besuch bei den Nachbarn erfolgen um sich vorzustellen. So werden direkt erste Kontakte geknüpft, die beim „Ankommen“ in der neuen Stadt helfen.

 

Bild: © istock.com/elenaleonova

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Be- und Entladehilfe in Köln

Sofa-Transport beim Umzug

Die neue Wohnung ist bezugsfertig und kann nun endlich eingerichtet werden. Der Kleintransporter ist schnell bestellt und die freiwilligen Umzugshelfer stehen bereit. Alles läuft reibungslos, doch dann ist das Sofa dran und soll durch das schmale Treppenhaus in den zweiten Stock transportiert werden. Keine leichte Aufgabe, denn schon das Augenmaß verrät: Das wird eng. Frohen Mutes versucht man es trotzdem.

Durch die erste Kurve schafft man es zu dritt mit vereinten Kräften, die Couch über das Geländer zu hieven, dann aber geht es nicht mehr vor oder zurück. Der Abstand zu den Wänden ist zu klein, es gibt kein Durchkommen. Enttäuscht und frustriert treten alle den Rückzug an. Was aus dem Sofa werden soll, weiß niemand. „Hätte ich beim Kauf doch nur auf die richtigen Maße geachtet“, denkt der frisch gebackene Mieter. Das nützt ihm im Augenblick allerdings wenig.

Die richtigen Sofa-Maße

Die geschilderte Situation ist ein Problem, das es gar nicht so selten zu lösen gibt. Meist wurde gar kein Gedanke daran verschwendet, dass der Transport großer, sperriger Möbelstücke nicht allein von Muskelkraft abhängt, sondern auch an anderer Stelle physikalisch an Grenzen stößt. Zum Glück gibt es für die meisten Probleme dieser Art recht einfache Lösungen.

Sofa

Wer sich für die neue Wohnung ein Sofa anschaffen möchte, sollte bereits beim Kauf darauf achten, die richtigen Maße zu wählen. Es muss nicht unbedingt immer gleich das XXL-Sofa fürs kleine Zimmer sein. Die gängigen Schlafsofas haben inzwischen Einheitsgrößen. Bei Sofas, die eher nur zum Sitzen gedacht sind, sollte man sich folgende Fragen stellen: Wie viele Personen sollen darauf Platz finden und wie viel Raum soll es in meiner Wohnung einnehmen? Letzteres lässt sich am besten vor Ort und mithilfe einer Modellzeichnung klären. Um die perfekten Sofamaße zu ermitteln, gibt es eine einfache Formel: Um bequem auf einer Couch sitzen zu können, braucht eine Person etwa 60 Zentimeter Sitzfläche, bei einem Zweisitzer ergeben sich daraus 120 Zentimeter Breite, bei einem Dreisitzer entsprechend 180 Zentimeter.

Bequeme Sitzfläche

Bei den Maßangaben ist allerdings darauf zu achten, dass die Sitzfläche lediglich das Innenmaß misst. Zur Gesamtbreite zählen ebenfalls die Armlehnen, die es einzurechnen gilt. Entscheidend für den Transport sind aber nicht die Maße des fertig aufgebauten Möbelstückes, sondern das seiner Einzelteile. Manche Sofas lassen sich nämlich einfach zerlegen und daher recht leicht transportieren.

Sofa

Auch die Höhe des Sofas spielt natürlich eine Rolle, hier kann für den Transport jeder Zentimeter entscheidend sein. Eine übliche Sitzhöhe bei Standardgrößen liegt zwischen 44 und 50 Zentimeter, eine bequeme Rückenlehne misst zwischen 39 und 45 Zentimeter. Je nachdem, welche Personen darauf Platz nehmen sollen und welche Körpergröße sie haben, kann das Idealmaß entsprechend variieren.

Transport durchs Treppenhaus

  • Doch was tun, wenn die Couch sich bereits in Ihrem Besitz befindet? Folgendes kann helfen, um den Transport durchs Treppenhaus zu erleichtern:

  • – Entfernen Sie sämtliche Polster und vorhandene Schubfächer.
  • – Nehmen Sie, wenn möglich, sämtliche Beine oder Füße des Sofas ab.
  • – Fragen Sie andere Helfer um Rat, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Jemand anders sieht vielleicht die Lösung, vor der Sie die Augen verschließen.

 

Eine weitere Frage, die sich stellt: Muss das Sofa in jedem Fall durch das Treppenhaus transportiert werden oder gibt es weitere Eingänge zu Ihrer Wohnung? Vielleicht gibt es einen Balkon oder ein großes Fenster? In diesem Fall gibt es die Möglichkeit, das Möbelstück mit einem Kran in höhere Stockwerke zu befördern.

Komfortabler Transport mit dem Möbellift

In einem solchen Fall ist dringend davon abzuraten, es mit selbstgebauten Seil-Konstruktionen zu probieren, denn leicht können Sachschäden und Verletzungen entstehen. Hier ist der Profi gefragt, der mit seinem Fachwissen und der nötigen Ausrüstung für Abhilfe sorgt. Mit dem Möbellift lassen sich Möbel komfortabel heben. Zudem werden Muskeln und Nerven geschont. Ein Umzug ist schließlich anstrengend genug.

Bild 1: ©istock.com/evgenyatamanenko
Bild 2: ©istock.com/dolgachov
Bild 3: ©istock.com/AndreyPopov

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Fertighaus – Fix und Fertig ist das Haus

Als Fertighäuser werden in der Regel Häuser bezeichnet, die im Werk vorproduziert und auf der Baustelle nur noch wie aus dem Baukasten zusammengesetzt werden. Je nach Baustoff unterscheiden sich die angebotenen Fertighäuser in verschiedenen Punkten.

Fertighäuser – die Varianten

Im Gegensatz zum vor Ort Stein auf Stein errichteten Haus als Massivbau wird das Fertighaus bereits im Werk vorproduziert. Wände, Decken und sogar Dachplatten inklusive Fenster und Türen kommen als fertige Elemente auf die Baustelle. Dort werden die Bauteile mit vorgefertigten und lange bewährten Anschlussmethoden fachgerecht verbunden und es entsteht in kurzer Zeit ein bezugsfertiges Haus. Als Materialien für die Wände kommen Leichtbeton, auch als Blähton bekannt, oder Holz infrage. Neben den kurzen Bauzeiten sind beim Fertighaus oft die Kosten attraktiv: Durch die Konfektionierung und die kontrollierten Bauabläufe im Werk sind Fertighäuser im Vergleich häufig kostengünstiger als vergleichbare Massivbauten.

Bild 2: © istock.com/mabe123

Doch man kann den Begriff auch anders interpretieren – eine interessante Definition vom Fertighaus bietet die Seite www.viebrockhaus.de Hier ist das Produkt als solches weniger im Vordergrund, hingegen zählt das Ergebnis. Und das ist in nur 3 Monaten schlüsselfertig und damit fix und fertig.

Fertighaus kontra Massivhaus

Das Fertighaus bringt so einige Vorteile mit sich, dazu gehören kurze Bauzeiten, Planungssicherheit und ein wirtschaftlicher Preis. Durch die kontrollierte Fertigung im Werk ist der Bau wetterunabhängig, auch Neubaufeuchte wird nur in geringem Maße in das neu errichtete Haus eingetragen. Das wiederum reduziert die Gefahr von Feuchteschäden und Schimmel.

Bild 1: © istock.com/Hubertus Kints

Wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten, das gilt auch fürs Fertighaus. Gegenüber dem Massivhaus bringt es nicht nur Vorzüge, sondern auch diverse Nachteile mit sich. So lässt sich das einmal geplante Haus kaum mehr umändern. Das gilt in der Bauphase, aber auch im Nachgang. Durch die Standardisierung und die spezielle Statik des Fertighauses ist das Entfernen von Wänden später oft aufwändig. Auch in Sachen Wärmespeicherung liegt das Stein-auf-Stein-Haus deutlich vor der Fertighausvariante. Moderne Wärmedämmsteine, zum Beispiel als Mauerziegel, speichern die Wärme besonders gut und sorgen für ein angenehmes und ausgeglichenes Wohnklima.

Ob Massivhaus oder Fertighaus – eins bleibt immer gleich: der Umzug. Wichtige Tipps rund ums Umziehen lesen Sie hier.

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So einfach lässt sich durch Entrümpelung der Kaufpreis steigern!

Der Immobilienverkauf ist eine finanzträchtige Sache. Entsprechend gibt es einige Dinge, die Sie beachten sollten, wenn Sie beabsichtigen, Ihr Haus oder Ihre Wohnung zu verkaufen. Entscheidend ist dabei, wie Sie Ihre Immobilie präsentieren. Das beginnt bei der Erstellung eines aussagekräftigen Exposés und endet bei den Besichtigungen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Immobilie in Szene setzen können, um einen guten Verkaufspreis zu erzielen.

Erstellen Sie ein aussagekräftiges Exposé

Der Angebotspreis

Um ein Exposé zu erstellen, sollten Sie zunächst einen angemessenen Verkaufspreis festlegen. Vergleichen Sie dazu die Preise anderer Immobilien, die Ihrer in Lage und Ausstattung ähnlich sind. Setzen Sie den Preis nicht zu niedrig an, um Ihr Haus oder Ihre Wohnung nicht unter Marktwert zu verkaufen. Umgekehrt sollten Sie aber auch nicht zu viel verlangen, da Ihr Objekt sonst zum Ladenhüter werden kann.

 

Tipp: Wenn Sie sich wegen des Preises unsicher sind, lohnt es sich einen Immobilienmakler hinzuzuziehen. Neben der Immobilienbewertung übernimmt dieser auch die gesamte Vermarktung und den Verkaufsprozess für Sie.

Die Werbung

Sobald Sie einen guten Angebotspreis gefunden haben, gilt es alle wichtigen Informationen über Ihre Immobilie in einem ansprechenden Fließtext zusammenzufassen. Machen Sie gute und aussagekräftige Bilder Ihrer Immobilie. Bereits hier lohnt es sich, vorher zu entrümpeln. Wir helfen Ihnen dabei gerne. Das schafft Platz und lässt Ihre Immobilie größer, heller und geräumiger wirken. Fotografieren Sie das Objekt von innen und außen im Hellen, um es optimal darzustellen. Verbreiten Sie das Exposé auf allen gängigen Immobilienportalen und in Wochenzeitungen.

Präsentieren Sie Ihre Immobilie bei der Besichtigungen optimal

Bald schon werden sich die ersten Interessenten melden und Ihre Immobilie besichtigen wollen. Bedenken Sie, dass der erste Eindruck zählt. Nutzen Sie unseren Entrümpelungsservice, um Ihre Immobilie auf Vordermann zu bringen. Wir entsorgen unnötige Möbel und Dinge, die sich angesammelt haben, aber nicht mehr benötigt werden. Eine aufgeräumte Immobilie wirkt gleich wesentlich ansprechender. Waschen Sie vor der Besichtigung zudem alle Vorhänge und lüften Sie gründlich durch, das sorgt für Frische. Brühen Sie Kaffee auf und hängen Sie saubere Handtücher ins Gäste-WC, damit sich die potentiellen Käufer willkommen fühlen. Sie werden feststellen, dass ein positives Gefühl zu einer größeren Kaufbereitschaft führt. Kommen Interessenten mit einem guten Gefühl von der Besichtigung, sind Sie eher bereit einen höheren Immobilienpreis zu zahlen.

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